Page 15 - 30 Jahre Stadtmarketing – Chronik
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n Gründung eines Bürgerbusses – mit Verein
n Erforschung der Geschichte Heiligenhauser
Juden mit Publikationen
n Führungen über den Jüdischen Friedhof
Görscheider Weg
n 15 mal Filmschauplatz mit der Filmstiftung
Düsseldorf an unterschiedlichen örtlichen Plät-
zen – jeweils mit großem Rahmenprogramm
n Festwoche zu 100 Jahre John Steinbeck mit
Buchedition, Lesungen und Filmvorführungen
(Großvater stammt aus Heiligenhaus)
n Führungen für Kinder „Auf den Spuren
Heiligenhauser Geschichte“
n Laufrad-Aktionen für Kita-Kinder
n Taufe der drei Parkanlagen: Steinbeck-,
Hefelmann- und Thormählen-Park mit vielen
Aktionen
n Off enes Singen und Großveranstaltungen in
den Parks
n Jeden 1. Und 3. Samstag im Monat von
10.00 -1 3.00 Uhr Bücher- und Musikmarkt im
Stadtmarketing Treff Punkt Hauptstraße 145
n Mitglied im Städtischen Kulturausschuss
Zahlreiche Vereine, Verbände und kleine Zweig-
stellen von Instituten prägten und prägen das
gesellschaftliche Leben durch Aktionen und Ver-
anstaltungen. Sie alle litten unter einer fehlenden
Möglichkeit zur Bekanntgabe ihrer Arbeiten, vor
allem ihrer vielen Veranstaltungen. Der Ruf nach
einem Veranstaltungskalender wurde immer lau-
ter. 1997 als Heiligenhaus ein doppeltes Stadtjubi-
läum feierte: 100 Jahre Landgemeinde und seit 50
Jahren selbstständige Stadt, schenkte der Arbeits-
kreis Stadtmarketing Kultur der Stadt und vor
allem der Bevölkerung den ersten themenüber-
greifenden Veranstaltungskalender „ Was, Wann
und Wo in Heiligenhaus“. Er erschien in einer
Aufl age von 10 000 Exemplaren und in einer Grö-
ße von Din lang. Und das zuerst zweimal jährlich,
dann dreimal jährlich unter dem gleichen Titel
und immer in der gleichen Form und kostenlos .
Verantwortlich und erarbeitet vom Stadtmarketing
AK Kultur. Die Hefte können nur deshalb gratis he-
rausgeben werden, weil die entstandenen Kosten
durch die Inserate der örtlicher Firmen abgedeckt
werden. Das ist bis heute so geblieben und dafür
gilt immer wieder ein besonderes Dankeschön,
denn ohne diese finanzielle Unterstützung gäbe es
bis heute keinen Veranstaltungskalender.
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